Luftbefeuchter & Luftreiniger in Wohnung und Büro

Gesunde Luft für mehr Wohlbefinden

Der menschliche Organismus braucht möglichst reine Atemluft für ein gesundes Leben und ein gesteigertes Wohlbefinden. Jede Minute macht ein erwachsener Mensch 12 bis 15 Atemzüge, wobei er pro Zug etwa einen halben Liter Luft einatmet. Ein Kleinkind bringt es sogar auf 25 Atemzüge in der gleichen Zeit.

Doch die Atemluft ist zunehmend durch Luftschadstoffe belastet. Industrie, Verkehr und Hausbrand (Heizungen) blasen täglich Tonnen an Feinstaub in die Luft. Dazu kommen Allergene wie Blütenpollen und - besonders in geschlossenen Räumen - Hausstaub (Milben), Schimmel (Sporen) und Tierhaare (Katzenhaare) sowie Gerüche, Tabakrauch, Tonerstaub und Chemikalien.

Immer mehr Menschen leiden an den Folgen belasteter Atemluft: Allergische Reaktionen, brennende Augen, Reizungen der Atemwege, Kopfschmerzen und Hautprobleme gehören zu den häufigsten Symptomen. Langfristig kann eine dauerhafte Luftverschmutzung zu chronischen Erkrankungen der Atemwege führen und zu Schädigungen lebenswichtiger Organe wie Lunge, Leber, Herz und Niere.

Was viele nicht wissen: Die Luft in geschlossenen Räumen ist oft bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet als die Luft draußen vor der Tür. Über 90 Prozent unserer Zeit verbringen wir in der eigenen Wohnung, im Büro am Arbeitsplatz, in der Schule und in anderen Räumen.

Anders als im Freien können wir in den eigenen vier Wänden und (eventuell) auch am Arbeitsplatz die Luftqualität selbst verbessern. Spezielle Luftreiniger filtern feinste Mikro- und Schmutzpartikel sowie auch Viren, Keime, Bakterien und Krankheitserreger sicher aus der Raumluft. Damit schaffen Luftreiniger eine saubere Atemluft in Räumen und liefern ein Plus an Gesundheit und Lebensqualität.

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Trockene Luft ist auch nicht gut

Neben einer reinen Atemluft ist auch die richtige Luftfeuchtigkeit entscheidend für ein gesundes und angenehmes Raumklima. Die ideale Luftfeuchte sollte zwischen 40 und 60 Prozent liegen. Dieser Wert drückt das Verhältnis zwischen dem vorhandenen Gehalt an Wasserdampf in der Luft zum höchst möglichen Wasserdampfgehalt (bei gleicher Temperatur) aus. Dieser Wert unterliegt jahreszeitbedingten Schwankungen und hängt auch davon ab, wie geheizt und gelüftet wird.

Bewegt sich die Luftfeuchtigkeit in Räumen oberhalb von 60 Prozent, kann sich sehr leicht gefährlicher Schimmel bilden. Rutscht die Luftfeuchte unter 40 Prozent, wirkt sich das auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden aus. Müdigkeit, raue, trockene Haut und Reizungen der Atemwege sind nur einige Folgen von zu trockener Raumluft.

Ein Luftbefeuchter hält in geschlossenen Räumen die Luftfeuchtigkeit im Idealbereich zwischen 40 und 60 Prozent. Neben (s)einem wertvollen Beitrag für mehr Gesundheit und Wohlbefinden trägt ein Luftbefeuchter auch zum Erhalt der Wohnungseinrichtung und wertvollen Gegenständen bei. Außerdem wirkt er sich positiv auf den Energieverbrauch aus.

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